Die Zeckenkarte von Durray - Zeckenentfernung kann so einfach sein
Im weiteren finden Sie eine genaue Beschreibung zur Handhabung der Zeckenkarte, aber auch verschiedene Aufklärungsansätze, was das Thema Zecken angeht.
More Information about the tick remover for different countries:
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Es gibt viele Zeckenentferner am Markt, aber nur einen, den man immer bei sich
haben kann und der so einfach zu handhaben ist:
Mit dieser Zeckenkarte im Scheckkartenformat lassen sich Zecken kinderleicht entfernen und man hat einfach ein sicheres Gefühl.
Die Zeckenkarte wird von uns als Werbemittel vertrieben, aber wir wollen für alle wichtige Aufklärungsarbeit leisten und Fragen, die bestehen, schnell klären. Sie können uns immer per Email erreichen und wir beantworten auch Fragen, die nichts mit dem Verkauf der Karte zu tun haben.
Die Zecke:
Die Zecke
ist eine Milbe und gehört zur Spezies der Spinnentiere. Es gibt hier wiederum
zwei Arten von Zecken. Die Schildzecke und die Lederzecke. In Europa und Nordamerika
kommt vor allem die Schildzecke vor, aber zum Beispiel die Taubenzecke ist eine
Lederzecke, die auch in Europa verbreitet ist. An den Menschen und andere Haustiere
saugt sich allerdings nur die Schlidzecke fest.
Als
Ektoparasit ernährt sich die Zecke von Blut und Gewebeflüssigkeit ihres Wirtes.
Dies sind bevorzugt kleine Nagetiere, Wildtiere, aber auch Hunde und Katzen,
sowie nicht zuletzt der Mensch.
Was Ihre
Ernährung anbelangt, so gibt es ein paar eindrucksvolle Zahlen, die hier erwähnt
sein sollen.
Die Zecke
kann ihr Körpervolumen um das 200fache vergrößern bei der Nahrungsaufnahme.
Das ist eigentlich unvorstellbar(denken sie mal, wie groß sie wären, wenn ....).
Die Außenhülle weist eine so extreme
Dehnbarkeit auf, und dies ermöglicht es der Zecke ermöglich solch eine Höchstleistung zu erzielen.
So etwas ist von keinem anderen Lebewesen bekannt.
Ein anderer
nicht minder interessanter Aspekt ist, dass die Zecke mehrere Jahre 5-7 Jahre
(manche Wissenschaftler sprechen von 10 Jahren) ohne Nahrungsaufnahme auskommen
kann. Der Mechanismus wird dabei auf ein Minimum reduziert. Hierbei ist die
Forschung sehr daran interessiert auch hinter dieses Geheimnis der
effizienten Ressourcenverwaltung zu kommen.
Wie wir
sehen ist die Zecke ein extrem Leistungsfähiges Wesen und es ist durchaus
interessant sich mit den kleinen Blutsaugern länger zu beschäftigen. Noch mehr
Details gibt es auch in dem PDF weiter unten.
Kommen wir
nun zu der gefährlichen Seite der Zecke. Diese liegt vor allem in den
Krankheiten, die von ihr übertragen werden. Dadurch wird sie zu einem der
gefährlichsten Tiere der Welt (obwohl so klein) und es empfiehlt sich hierbei
genauer hinzuschauen.
In Europa
sind es vor allem zwei Krankheiten, die durch die Zecke an den Wirt
weitergegeben werden.
Borrelien (Lyme-Borreliose)
(bakterielle Infektion) :
Die Borreliose ist wohl eine der tückischsten Krankheiten, die durch
Ektoparasiten übertragen wird. In Europa und Amerika ist es die häufigste von
Zecken übertragene Krankheit. Leider kann man sich nicht vor dieser Krankheit
durch Impfung nicht schützen. Ein Grund hierfür ist, dass es noch nicht gelungen
ist, das Bakterium im Labor "nachzubauen". Daher ist der normalerweise
eingeschlagene Weg für Impfungen (wie z.B. bei Grippeimpfungen) hierbei nicht
möglich. Bei Hunden wurde bereits ein verträgliches Mittel hergestellt. Ein wirkungsvolles Mittel für den
Menschen wird noch einige Zeit auf sich warten lassen. Bis dahin muss man ein paar
goldene Regeln beachten.
Wenn man sich in gefährdeten Gebieten aufhält, also Waldgebiete, Wiesen, Feldern und
Uferläufe, dann empfiehlt es sich richtige Kleidung anzuhaben. Hierbei ist vor
allem auf festes Schuhwerk, lange ärmel und Hosenbeine und auf helle Kleidung zu
achten. Einen Hut braucht man nicht zu tragen. Zecken fallen nämlich nicht von
den Bäumen. Sie warten vor allem im halbhohen Grass auf ihre Wirte und ein
spezielles Organ (Hallersches Organ) lässt sie den Wirt schon frühzeitig
wahrnehmen (vor allem durch den Schweiß- und Kohlendioxidausstoß des
potentiellen Wirtes) und sobald die Möglichkeit eines übergleiten gewährleistet
ist, macht die Zecke davon Gebrauch. Einmal auf
dem Körper des Wirtes, sucht die Zecke nach einer geeigneten Einstichstelle (ja
Zecken stechen und beißen nicht). Hierbei spielt vor allem die Hautdicke eine
Rolle und die Zecke bevorzugt auch schön warme Plätzchen für ihre Blutmahlzeit.
Dies bringt uns zur nächsten Vorsichtsmaßnahme, um einer eventuellen Infizierung
mit Bakterien zu entgehen. Nach dem Spaziergang in zeckengefährdeten Gebieten,
bitte unbedingt den Körper gründlich absuchen. Diese beiden
Vorsichtsmaßnahmen, die immer wieder von Zeckenforschern gepredigt werden, sind
die effektivsten Präventionsmaßnahmen gegen Zeckenstiche. Natürlich
gelingt es nicht immer, dass man einem Stich entgeht. Wenn die Zecke nun
gestochen hat, so muss man die Zecke vorsichtig mit dem richtigen Werkzeug
entfernen. Es gibt eigentlich nur zwei Werkzeuge, die von erfahrenen
Zeckenforschern, wie Z.B. Herr Prof. Dr. Jochen Süss
empfohlen werden. Auf der einen Seite ist dies die Flache Pinzette, die es
ermöglicht die Zecke direkt oberhalb der Haut zu packen.
Noch einfacher ist die Verwendung der bereits oben erwähnten Zeckenkarte.
Hier nun eine kleine Anleitung für die Anwendung:
Eine der beiden
Einkerbungen der Karte unter die Zecke schieben. Die Karte vorne leicht anheben
und weiter schieben. So wird die Zecke aus der Haut heraus gehoben ohne sie zu verletzen oder zu irritieren. Die große
Einkerbung vorne (Schnabel genannt) ist für adulte (ausgewachsene) Zecken
geeignet. Die kleinere Einkerbung hinten ist für die kleinen Nymphen
(Babyzecken) angewendet. übrigens funktioniert die hintere Aussparung auch für
Bienenstiche. Diese Einfachheit macht die Zeckenkarte so einzigartig. Es ist
noch darauf hinzuweisen, dass es sich um ein patentgeschütztes Produkt handelt,
dass mit Hilfe von Wissenschaftlern hergestellt wurde. Es gibt Plagiate am
Markt, aber keines dieser Plagiate ist so präzise gefertigt wie die original
Zeckenkarte. Manch eine "Zeckenkarte" hat auch wenig mit einer Karte zu tun.
Unsere an dieser Stelle beworbene Karte, ist die einzige, die im
Scheckkartenformat ist. Immer dabei, immer einsatzbereit.
Borreliose wird
erst einige Stunden nach dem Einstich durch die Zecke übertragen. Die
Forschungsergebnisse schwanken hier zwischen 6- 12 Stunden. Wer also die Zecke
in dieser Zeit schonend, wie oben beschrieben, entfernt, der entgeht fast
ausnahmslos einer übertragung der sehr gefährlichen Bakterien. Auf keinen Fall
ist es zu empfehlen öl oder Klebstoff auf die Zecke zu träufeln. Im Todeskampf
gerät die Zecke in Panik und speit gerade die in ihrem Magen befindlichen
Erreger in den Wirt. Genauso wenig empfiehlt es sich die Zecke auszubrennen oder
mit den Fingern zu quetschen. Hierbei erhöht sich auch das Risiko einer
übertragung von schädlichen Bakterien. Als letztes sei noch gesagt, dass auch
die am Markt angebotenen Zeckenzangen sehr schwierig zu bedienen sind und
hiervon ebenso abzuraten ist. Bleibt nämlich ein Rest (meistens der Kopf) der Zecke in der Haut
stellt dies auch eine problematische Situation dar.
Bei 60% der
Borelliose Erkrankungen zeigt sich nach ein paar Tagen (3 bis 30 in der Regel
aber nach ca. einer Woche) rund um die Einstichstelle eine typische Rötung.
Hierbei spricht man von Wanderröte (lateinisch: Erythema migrans) . In diesen
Fällen muss man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Mit neueren Antibiotika ist die
Krankheit behandelbar und die Genesungswahrscheinlichkeit ist sehr hoch. In den
Fällen, wo keine Reizung um den Einstich auftritt, bzw. der Stich erst gar nicht
bemerkt wird, ist ein Befund sehr viel schwieriger. Die Borreliose kann durch
verschiedene Symptome wie Kopfschmerzen, Musklelschmerzen, Müdigkeit etc.
hervor treten. Allerdings werden diese Symptome nicht immer mit einer durch einen
Zeckenstich ausgelöste Borreliose in Verbindung gebracht. Je später die
Krankheit erkannt wird, umso aufwendiger gestaltet sich offensichtlich die
Behandlung. Es empfiehlt sich daher unbedingt dem Arzt direkt darauf
hinzuweisen.
Die Bezeichnung Zecke (auch Zeckenbock) ist nur umgangssprachlich. Die Zecke wird richtigerweise als "gemeiner Holzbock" bezeichnet. Lateinisch
Ixodida.
Gerade in den letzten Jahrzehnten hat sich die Zecke in
Nordeuropa ausgebreitet. Damit verbunden sind die Krankheiten, die die Zecke
überträgt. Hier gibt es viel Aufklärungsarbeit zu leisten, da die meisten
Menschen nur wenig über diese Tiere Wissen. Diese Unwissenheit führt zu Angst
und diese Angst zu Panikhandlungen.
Frühsommer-Meningoenzephalitis/FSME (Viruserkrankung):
In der zweiten Phase (etwa 1-2 Wochen nach der ersten Phase) bricht die Krankheit dann heftig aus. Sehr hohes Fieber, Lähmungserscheinungen, Krämpfe, in fast allen Fällen Kopfschmerzen, Meningitis / Hirnhautentzündung und eine lang andauernde Apathie sind bei den Betroffenen zu beobachten. Da die Krankheit sehr stark zu Tage tritt, besteht bei dieser Erkrankung immerhin bei 0,5 - 1% der Erkrankten eine Gefahr des tödlichen Verlaufes. I Bleibende Schäden gibt es bei etwa 30% der stationär behandelten Patienten. Diese äußern sich vor allem in Konzentrationsschwierigkeiten und Lähmungen.
Am häufigsten wird diese Krankheit durch Nymphenzecken übertragen. Es konnte auch nachgewiesen werden, dass der Klebstoff, den die Zecke verwendet um sich am Wirt festzusetzen häufig mit dem FSME Virus durchsetzt ist.
Es gibt keine Möglichkeiten der Behandlung der FSME. Lediglich die Symptome wie Kopfschmerzen oder die Krämpfe können durch Medikamente gelindert werden. Im Vorfeld besteht hier nur die Möglichkeit sich Impfen zu lassen, was Risikogruppen unbedingt tun sollten. Die Impfung verläuft in 3 Schritten.
Außer der FSME und der Borelliose seien hier noch weitere Krankheiten erwähnt, die in unten stehender Informationsbroschüre noch einmal genauer beschrieben sind: Ehrlichiose (Zeckenfieber), Tularämie (Hasenpest), Bartonella (Katzenkrankheit), Louping/III (Drehkrankheit), Babesiose (Hundemalaria), Krim-Kongo-Fieber (hämorrhagisches Fieber).
Durch den speziell geformten Schnabel der Karte ist es kinderleicht unter die Zecke zu fassen und diese dann durch leichtes anheben und weiter schieben einfach aus der Haut zu holen. Noch nie ging das so problemlos:

Es empfiehlt sich nur die original Zeckenkarten von SAFECARD® zu verwenden, da die meisten Nachahmerprodukte nur die Idee der Zeckenkarte aufgegriffen haben, aber nicht auf die Qualität in der Umsetzung geachtet haben. Dies ist kontraproduktiv und in manchen Fällen sogar gefährlich. Es liegt an Ihnen sich nicht von einem einmaligen Schnäppchenangebot zum Kauf hinreißen zu lassen. um dann am Ende zu merken, dass das billige Plagiat eben nicht mit dem Original mithalten kann. Sollte man sparen, wenn es um das eigene Wohlbefinden geht?
Da die Zeckenkarte als Zeckenentferner bei Mensch und Tier geeignet ist,
empfiehlt es sich immer mehrere parat zu haben. Es gibt die Karte in
verschiedenen Farben und Ausführungen (auch mit Lupe zum kontrollieren der
Einstichstelle nach Entfernung), sodass man diese auch gut auseinander
halten kann.
Haben Sie noch Fragen zu Zecken oder der Zeckenkarte. Unsere Experten
beantworten Ihre Frage gerne und sehr schnell. Melden Sie sich bei uns. Wir
freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen können.

Zecken - Daten und Fakten - Zeckenentfernung
>
Zecke - Ein faszinierendes Spinnentier
Die Zeckenkarte ist ein Werbeartikel aller erster Güte.
März, 2010.
Es ist wieder soweit. Der Winter hat sich zurück gezogen und die Zecken fangen wieder an zu krabbeln.
Die ungeliebten, winzig kleinen Blutsauger sind von März bis November unterwegs. Die Spinnentiere richten sich nach der Temperatur und ab etwa 7 Grad Celsius kommen die kleinen Blutsauger aus Ihrem Winterschlaf mit einem wahren "Heißhunger". Auch der kalte Winter und der Dauerfrost hat nicht zu einer Dezimierung der Art geführt, sodass auch dieses Jahr wieder eine großen Plagewelle auf uns zu rollt.
Damit ist auch wieder vermehrt mit Infektionen wie FSME und Borreliose zu rechnen.
Es sind nach Schätzungen immerhin 40.000 - 80.000 Menschen (Zahl der DAK) jährlich, die bei uns in Deutschland mit Borreliose infiziert werden.
Eine wirklich erschreckende Zahl....
Bei FSME empfiehlt sich eine Impfung. Bei Borreliose ist es wichtig die Zecke schnell zu entdecken und Sie dann rechtzeitig zu entfernen. Nur durch die schonende Entfernung ist gewährleistet, dass die Bakterien nicht in den Wirt hineingepumpt werden. Das wird von allen Experten auf diesem Gebiet immer und immer wieder propagiert.
Was ich umbedingt über Zecken wissen sollte:
Die Zecke ist eines der gefährlichsten Tiere der Welt. Sie ist auf dem ganzen Globus verbreitet und überträgt eine vielzahl von Krankheiten. Im Gras, in Sträuchern und auch in Hecken sowie auf Blättern lauert das "kleine Monster" auf seine Opfer und nimmt durch das "Hallersche Organ" einen potentiellen Wirt wahr und geht dann beim Vorbeischreiten des Wirtes auf diesen über. Sie wird sozusagen abgestriffen.
Einmal auf dem Wirt, krabbelt die Zecke auf dem Körper herum und sucht nach einem geeigneten Platz zur Aufnahme Ihrer Blutmahlzeit. Es sind vor allem feuchte und Warme Stellen, wie z.B. die Kniekehle oder die Leisten-, Achsel oder Schrittgegend, an denen sich die Zecke dann Festbeißt. Mit ihrem für ihre Größe sehr mächtigem Kieferknochen ritzt sie dann die Haut des Opfers an und betäubt gleichzeitig diese Stelle, damit der Wirt nichts von ihr merkt. Nun verankert Sie ihren Stachel und saugt sich mit Blut, Lymphe und Gewebebrei voll. Nach erfolgter Mahlzeit fällt Sie dann vom Wirt ab. Im Laufe Ihres Lebens macht die Zecke mehrere Stadien durch. Larve (Blutmahlzeit) -> Nypmhe (Blutmahlzeit)-> Erwachsenes Tier. Die weibliche Zecke legt dann wieder Eier, nach erfolgter Blutmahlzeit.
Wunderbar angepasst vermehrt sich die Art immer weiter und wird zur echten Bedrohung.....
Was kann ich präventiv tun, um Zeckenstiche zu vermeiden?
- Erstes Gebot ist, dass man bei seinen Outdoor-Aktivitäten, wie wandern oder radfahren, möglichst lange Kleidung trägt, die die Haut komplett bedeckt.
- Die meisten Insektenschutzmittel taugen nicht so viel und sind daher nicht zu empfehlen. Versuchen Sie es mit Rosmarin oder Teebaumöl. Diese Gerüche mögen die kleinen Biester nicht.
- Ganz wichtig ist auch nicht ins Unterholz und ins halbhohe Gras zu gehen. In Gebüschen und auf Gräsern lauern die Vampire und gehen bei jeder Gelegenheit uaf den Wirt über.
- Nach dem Aufenthalt im Freien sollten sie Sich und Ihre Kinder gründlich nach Zecken absuchen. Sehr häufig sitzen die Blutsauger am Kopf in den Achselhöhlen oder auch im Schritt!
- Hat sich die ZEcke schon festgebissen, dann entfernen Sie diese mit der Zeckenkarte wie oben beschrieben.
- Auf keinen Fall alte Haumittelchen benutzen, wie Öl oder Klebstoff. Im Todeskampf streut die Zecke ihre Erreger erst recht.
Kontaktieren Sie uns unter:
info.germany[at]durray.com
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